DIETER SCHWERDTLE – THOMAS SCH├ťTTE, KASSEL 1992

150,00 

DIETER SCHWERDTLE – THOMAS SCH├ťTTE KASSEL 1992.

Foto von Dieter Schwerdtle.

Silbergelatine auf Baryt, ca. 30,5 x 20,5 cm.

R├╝ckseitig mit Fotografen- und Editionsstempel.

Auflage: 10 Handabz├╝ge vom Fotografen

Das Foto entstand w├Ąhrend der documenta 9, 1992 und zeigt den in D├╝sseldorf lebenden K├╝nstler Thomas Sch├╝tte.

Sch├╝tte, der bei Gerhard Richter an der D├╝sseldorfer Kunstakademie studierte, verf├╝gt ├╝ber ein beeindruckendes ┬┤Repertoire` an unterschiedlichen Themen und Ausdrucksformen. Sein Werk lebt von Spr├╝ngen, Material- und extremen Formatwechseln. Fotografien, Keramikarbeiten, Architekturmodelle, Zeichnungen und Dekoratives stehen unvermittelt nebeneinander. Mit tischgro├čen Modellen von Phantasiearchitekturen ist Sch├╝tte zusammen mit Reinhard Mucha und Harald Klingelh├Âller Mitte der achtziger Jahre bekannt geworden. Hier wie in seinen b├╝hnenbildartigen Figurengruppen vermischen sich Ideal und Schrecken sehr gegenw├Ąrtig. Dabei versetzt er seine bissigen Arbeiten mit Kitsch und schwarzem Humor. Der mehrmalige documenta-Teilnehmer vertritt einen neuen Realismus: „Ich glaube an das Konkrete der Dinge und an das Wesen von Licht, Raum und Material.“ (1997).

Seit Mitte der achtziger Jahre hat Thomas Sch├╝tte sowohl national wie auch international eine zunehmende Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Einzelausstellungen u.a. in Krefeld, Amsterdam, Frankfurt, Bern, Paris, Gent, Hamburg, London, Porto und New York zeugen davon. Heute z├Ąhlt er zu den meist beachteten europ├Ąischen K├╝nstlern der mittleren Generation.

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Beschreibung

DIETER SCHWERDTLE – THOMAS SCH├ťTTE, KASSEL 1992.

Foto von Dieter Schwerdtle.

Silbergelatine auf Baryt, ca. 30,5 x 20,5 cm.

R├╝ckseitig mit Fotografen- und Editionsstempel.

Auflage: 10 Handabz├╝ge vom Fotografen

Das Foto entstand w├Ąhrend der documenta 9, 1992 und zeigt den in D├╝sseldorf lebenden K├╝nstler Thomas Sch├╝tte.

Sch├╝tte, der bei Gerhard Richter an der D├╝sseldorfer Kunstakademie studierte, verf├╝gt ├╝ber ein beeindruckendes ┬┤Repertoire` an unterschiedlichen Themen und Ausdrucksformen. Sein Werk lebt von Spr├╝ngen, Material- und extremen Formatwechseln. Fotografien, Keramikarbeiten, Architekturmodelle, Zeichnungen und Dekoratives stehen unvermittelt nebeneinander. Mit tischgro├čen Modellen von Phantasiearchitekturen ist Sch├╝tte zusammen mit Reinhard Mucha und Harald Klingelh├Âller Mitte der achtziger Jahre bekannt geworden. Hier wie in seinen b├╝hnenbildartigen Figurengruppen vermischen sich Ideal und Schrecken sehr gegenw├Ąrtig. Dabei versetzt er seine bissigen Arbeiten mit Kitsch und schwarzem Humor. Der mehrmalige documenta-Teilnehmer vertritt einen neuen Realismus: „Ich glaube an das Konkrete der Dinge und an das Wesen von Licht, Raum und Material.“ (1997).

Seit Mitte der achtziger Jahre hat Thomas Sch├╝tte sowohl national wie auch international eine zunehmende Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Einzelausstellungen u.a. in Krefeld, Amsterdam, Frankfurt, Bern, Paris, Gent, Hamburg, London, Porto und New York zeugen davon. Heute z├Ąhlt er zu den meist beachteten europ├Ąischen K├╝nstlern der mittleren Generation.

Zus├Ątzliche Information

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