DIETER SCHWERDTLE – GUILLIAUME BIJL, KASSEL 1992

150,00 

DIETER SCHWERDTLE – GUILLAUME BIJL, KASSEL 1992.

Silbergelatine auf Baryt, ca. 30,5 x 20,5 cm.

RĂŒckseitig mit Fotografen- und Editionsstempel.

Auflage: 20 HandabzĂŒge vom Fotografen

Das Foto entstand wĂ€hrend der documenta 9, 1992 und zeigt den international bekannten belgischen KĂŒnstler Guillaume Bijl.

Guillaume Bijl gestaltet peinlich genau mit GebrauchsgegenstĂ€nden typische RĂ€ume unserer modernen Freizeit- und Konsumgesellschaft, wie Fitness-Studio oder Supermarkt. Mit hintergrĂŒndigem Witz fĂŒhrt uns Bijl das Schnellebige und oft Kulissenhafte unserer Zeit vor Augen; seine Arbeiten beschreibt er als „spöttische Bestandsaufnahme unserer westlichen Zivilisation“, z.B. den „Siegeszug“ der Lederhose bis ins 20. Jahrhundert und die Geschichte des prĂ€historischen Menschen. Auch hier entlarvt der KĂŒnstler Effekthascherei und Sensationslust unserer Zeit: Im Zauber des VorfĂŒhrungsspektakels lösen sich die inhaltlichen BezĂŒge auf, die Historie erweist sich als ein Konsumgut, vereinnahmt von der modernen Unterhaltungsindustrie.

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Beschreibung

DIETER SCHWERDTLE – GUILLAUME BIJL, KASSEL 1992.

Silbergelatine auf Baryt, ca. 30,5 x 20,5 cm.

RĂŒckseitig mit Fotografen- und Editionsstempel.

Auflage: 20 HandabzĂŒge vom Fotografen

Das Foto entstand wĂ€hrend der documenta 9, 1992 und zeigt den international bekannten belgischen KĂŒnstler Guillaume Bijl.

Guillaume Bijl gestaltet peinlich genau mit GebrauchsgegenstĂ€nden typische RĂ€ume unserer modernen Freizeit- und Konsumgesellschaft, wie Fitness-Studio oder Supermarkt. Mit hintergrĂŒndigem Witz fĂŒhrt uns Bijl das Schnellebige und oft Kulissenhafte unserer Zeit vor Augen; seine Arbeiten beschreibt er als „spöttische Bestandsaufnahme unserer westlichen Zivilisation“, z.B. den „Siegeszug“ der Lederhose bis ins 20. Jahrhundert und die Geschichte des prĂ€historischen Menschen. Auch hier entlarvt der KĂŒnstler Effekthascherei und Sensationslust unserer Zeit: Im Zauber des VorfĂŒhrungsspektakels lösen sich die inhaltlichen BezĂŒge auf, die Historie erweist sich als ein Konsumgut, vereinnahmt von der modernen Unterhaltungsindustrie.

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